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Wie Algenwachstum sinnvoll begrenzen ?


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Algen im Gartenteich sinnvoll begrenzen

Schwebealgen, Fadenalgen und Schleimalgen sind im Gartenteich notwendig. Wachsen sie aber massenhaft, stören sie das biologische Gleichgewicht im Gartenteich. Grundsätzlich gilt: je höher die Sonneneinstrahlung und der Nährstoffgehalt im Wasser ist, desto stärker wachsen Algen im Gartenteich. In einem ausbalancierten Teich sind Algen der wichtigste Sauerstofflieferant. Ohne Algen würde kein Leben auf der Erde möglich sein. Schließlich gewinnt die Atmosphäre ihren Sauerstoff aus mehr als 90% über die Algen in den Weltmeeren. Überall, selbst in klarem Wasser, befinden sich Algen. Sie sind das erste Glied in der Nahrungskette und bieten die Nahrungsgrundlage für das Leben im Gartenteich. Um Algen auch langfristig unter Kontrolle halten zu können, sollte man zunächst einmal ihre Aufgabe verstehen.

Gründe für zu starkes Algenwachstum

Die gelösten Nährstoffe im Wasser werden von den Algen für ihr Wachstum genutzt. Kohlenstoff, Phosphate und Stickstoff führen zu einer deutlichen Algenvermehrung im Gartenteich, insbesondere die Schwebealgen, die das Wasser im Teich grün einfärben, vermehren sich unter solchen Bedingungen sehr rasch. Mikro- und Makroorganismen lassen sich in einem gut funktionierenden Biotop milliardenfach finden. Alle ernähren sich vorzugsweise von Schwebealgen. Sollten diese Kleinstlebewesen allerdings aussterben, bleibt für die Alge kein natürlicher Feind übrig, der sie verzehrt und damit unter Kontrolle hält. Das Resultat ist die ungehinderte Vermehrung der Algen im Gartenteich. Sehr anfällig für Veränderungen in den Wasserparametern sind die Milliarden Mikro- und Makroorgansimen. Schwanken die pH-Werte (<7 und >9) zu stark, kommt es zwangsweise zum Aussterben der Kleinstlebewesen. Im Anschluss daran kann sich Alge unkontrolliert ausbreiten und das gesamte Ökosystem des Gartenteiches in Mitleidenschaft ziehen.


Nachhaltige Teichpflege schützt vor Algenproblemen

Die nachhaltige Teichpflege ist selbstverständlich ein enorm relevanter Bestandteil, damit das Biotop zukünftig in Balance funktionieren kann. Zunächst einmal müssen dem Gartenteich etwa alle 6 Wochen Phosphate entzogen werden. Ist der Algenbefall zu hoch, müssen zunächst einmal diverse Schritte vorgenommen werden, um den massiven Algenbefall reduzieren zu können. Am 1. Tag im besten Fall vormittags, werden die Wasserwerte mit Tripond Teich Stabil (1kg/10.000 Liter) stabilisiert. Am 2. Tag sollten ebenfalls vormittags die pH-Werte kontrolliert werden. Wenn der pH-Wert bei 8,5 liegt wird Tripond Algen Stop auf die Teichoberfläche eingegossen. Hier nimmt man einen Anhaltswert von (1 Liter/20.000 Liter). Wenn der pH-Wert bei 9 liegt, kann Tripond pH-Minus in kleinen Dosen, bis der pH-Wert auf ca. 8 ist, eingesetzt werden. Erst im Anschluss daran sollte Tripond Stop auf die Teichoberfläche eingegossen werden. Am 3. Tag werden ebenfalls am Vormittag die Schritte von Tag 2 wiederholt. Am 4.Tag wird mit Tripond Phosphat-Minus die Teichoberfläche zur Vorbeugung der Fadenalgenbildung eingestreut.


Nein zu Präparaten auf Fruchtsäurebasis

Das langfristige biologische Gleichgewicht kann durch Präparate auf Fruchtsäurebasis durchaus in Mitleidenschaft gezogen werden. Somit wird den Teichlebewesen natürlich ebenfalls geschadet. Ob man als Teichbesitzer solche Präparate anwendet oder nicht, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen.


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